Sicherheitsleistung vom Auftraggeber

Druckpreis-Auktion möchte sicherstellen, dass nur Anfragen in das Portal gestellt werden, die einen ernsten Hintergrund haben und eine Auftragsvergabe nach sich ziehen. Das ist zum Schutz für die teilnehmenden Lieferanten wichtig. Anzeige5Euro4003 Sicherheitsleistung vom AuftraggeberUm die Ernsthaftigkeit von Anfragen zu erreichen, muss jeder Auftraggeber ein “Auftragspfand” von 5,00 Euro vor der Veröffentlichung über die Plattform bezahlen. (PayPal, Lastschrift, Kreditkarte). Wenn der Auftraggeber Druckpreis-Auktion nur für eine Marktrecherche einsetzt und den Auftrag am Ende der Auktion nicht erteilt, wird das “Auftragspfand” von 5,00 Euro von Druckpreis-Auktion einbehalten. Das gleiche gilt, wenn der Auftraggeber seine Anfrage während des Auktionszeitraums zurückzieht oder der Auftraggeber den Auftrag nach der Auktion – gleich aus welchem Grund – nicht erteilt. Der Auftraggeber muss nach der Auktion bestätigen, dass er für den erzielten Auktionspreis den Auftrag erteilen wird. Daraufhin wird der Auftragnehmer (Auktionsgewinner) informiert und muss die für den Auftrag fällige Vermittlungsprovision vor der Weitergabe der Kundendaten bezahlen. Nach Zahlungseingang der Vermittlungsprovision bekommt der Auftraggeber auf seinem Account bei Druckpreis-Auktion eine Gutschrift über die zuvor als Auftragspfand eingezahlten 5,00 Euro. Dieses Guthaben kann der Auftraggeber dann für die nächste Anfrage wieder einsetzen. Der Auftraggeber kann bei mehreren erteilten Aufträgen sein Guthaben bis auf einen Restbetrag von 5 Euro auf dem Konto abrufen und sich auszahlen lassen. Wenn sich der Auftraggeber von Druckpreis-Auktion abmeldet wird das gesamte auf dem Konto verfügbare Auftragspfand zurückerstattet. Die Überweisung des Auftragspfands muss bis zum 25. eines Monats beantragt werden und wird dann bis zum 10. des Folgemonats ausgezahlt. Die Nutzung von Druckpreis-Auktion für den Auftraggeber ist bei einer Auftragserteilung also kostenlos.

Sollte einmal der Fall eintreten, dass für eine eingestellte Auktion kein Gebot abgegeben wird, weil für das angefragte Produkt beispielsweise keine geeigneter Lieferant registriert ist, bekommt der Auftraggeber selbstverständlich dafür eingezahltes Auftragspfand zurück.

Wenn der Auftraggeber den Auftrag nicht an den Bieter mit dem günstigsten Preis vergeben will, kann er die Anschrift des Bieters mit dem zweitbesten und drittbesten Angebot gegen eine Gebühr von je Bieter 5,00 Euro erfragen. Die Nennung von weiteren Anbietern ist ausgeschlossen.

 

Die Berechnung des Auftragspfands und der Vermittlungsprovision erfolgt zunächst umsatzsteuerfrei nach § 19 Abs. 1 UStG. Die Änderung auf die Berechnung zuzüglich Mehrwertsteuer ist entsprechend § 2.5. der Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit möglich.

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